Dharmaklasse

In den DHARMAKLASSEN werden die Meditationen, die jede Woche in der Gruppe geübt werden, näher erklärt.

Einführung in die Praxis der Meditation

In allen Traditionen des Buddhismus spielt die Praxis der Meditation eine wesentliche Rolle. Meditation im buddhistischen Zusammenhang bedeutet jedoch nicht, besondere Zustände wie Trance, Ekstase oder Visionserfahrungen zu erzeugen, sondern zielt auf ein direktes Gewahrwerden unserer selbst. Wir haben viele Anspannungen und Ängste im Geist, die alle in unseren tief sitzenden Mustern des Festhaltens und Anhaftens wurzeln. Wenn wir meditieren, üben wir uns darin, alles Anhaften loszulassen, so dass der Geist einen Zustand des Behagens, der Entspannung und Erleichterung findet, in dem sich unsere Verspannungen ganz natürlich auflösen können. Der Schlüsselpunkt der Meditation ist, frei von starker Anstrengung und frei von jeglicher Absicht zu sein, etwas Besonderes erreichen oder erzeugen zu wollen:

Einfach sitzen,
alles Festhalten und Anhaften loslassen
und natürlich, frei von jeder Künstlichkeit verweilen.


Auf diese Weise findet der Geist zu tiefer Ruhe und allmählich zur Einsicht in sein wahres Wesen.
An jeweils acht Abenden werden aufbauend die wichtigsten Aspekte der Meditation erklärt und gemeinsam geübt.

Die Haltung des Körpers bei der Meditation im Sitzen und der Meditation im Gehen.
Die Atmung.
Die Natur des Geistes.
Der Umgang mit Gedanken und Gefühlen.
Meditation mit und ohne Objekt.
Fehler in der Meditation und ihre Berichtigung.


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Veranstaltungen





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