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Allgemeine Einführung Wer sich für den Weg der Meditation interessiert, kann einfach vorbeikommen und mit uns meditieren. Die Meditationen an den wöchentlichen Terminen sind offen für alle. Man geht dabei keine weitere Verpflichtung ein und Geld kostet die Teilnahme auch nicht. Wenn man sich dann mit der Meditation, der Praxisatmosphäre etc. wohl fühlt und mehr darüber in Erfahrung bringen möchte, kann man an den Dharmaklassen teilnehmen, die eine Einführung in das Handwerk der Meditation und die Grundlagen des Dharma geben. Wer diese Dharmaklassen durchläuft, erfährt bereits allerhand über die Methoden des Buddhismus und auch über sich selbst. Wer sein Verstehen vertiefen und eine echte Erfahrung der Meditation machen will, braucht eine regelmäßige Praxis. Das Beste ist, wenn man eine von den angebotenen Meditationsübungen auswählt und diese täglich übt. Es ist dabei ratsam, sich mit einem Lama zu besprechen. Dadurch gewinnt man größere Klarheit und erhält Stärkung und Rückenwind in seiner Praxis. ![]() Nächste Schritte auf dem Weg wären dann: Schritt eins und zwei bilden die Grundlage. Hat man sich diese Grundlage erarbeitet, kann man je nach Neigung entweder mit Schritt drei, vier oder fünf fortfahren. Den Kurs "Den Tod verstehen, Unsterblichkeit berühren" kann man am Anfang, in der Mitte, am Ende oder auch gar nicht machen. Doch ist es sicher sehr ratsam, sich tiefer mit dem eigenen Tod auseinanderzusetzen und die tiefgründigen Bardo-Lehren zu studieren. Dies ist ein kleiner Überblick, der grob erklärt wie die Wege des Lernens zusammenhängen. Doch sollte es jetzt nicht so sein, dass man einen Druck verspürt, all dies machen zu müssen, sondern eher Freude über dieses weite Feld der Möglichkeiten des Lernens, wo man durch Hören, Nachdenken und Meditieren allmählich alle Leid bringenden Schleier des Geistes auflösen, zu seiner wahren, ursprünglichen Natur erwachen und vollkommenes Glück und unvergänglichen Frieden finden kann. |
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