Regelmäßige Termine

Dienstag | 18:30 - 19:20

Ruhig und klar

"Hänge nicht der Vergangenheit nach,
eile nicht in die Zukunft voraus,
Bleibe direkt im absichtslosen Gegenwartsbewusstsein,
so wie es ist."

Einfach still sitzen, ohne viel Text und Ritual. Ideal als Einstieg in die Meditationspraxis. Für Anfänger und Fortgeschrittene. Zwei mal zwanzig Minuten Sitzen in Stille mit Praxis auf Vier Grundlegende Betrachtungen und zwischendrin Gehmeditation.

Dienstag | 19:30

Praxis auf Tschenresi

"Gäbe es nur eine einzige Qualität,
und wir bekämen durch sie
alle Qualitäten der Buddhas in die Hand
- welche könnte das sein?
Es ist Großes Mitgefühl."

Tschenresi - auf Sanskrit Avalokiteśvara "Der Herr, der (mit gütigen Augen auf die Wesen) schaut" - ist die Verkörperung universellen Mitgefühls.

In der Meditation auf ihn entwickeln wir eine reine Wahrnehmung, indem wir uns selbst und alle Wesen als Tschenresi, alle Klänge als Mantra und alle Gedanken und Gefühle als Spiel des ursprünglichen Gewahrseins meditieren. Durch die Entwicklung einer reinen Sicht ändern wir von Grund auf unsere Einstellung und somit die Weise, wie wir uns selbst und andere erleben. Die Tschenresi Praxis singen wir in tibetischer Sprache.

Donnerstag | 18:30 - 19:20

Ruhig und klar

"Hänge nicht der Vergangenheit nach,
eile nicht in die Zukunft voraus,
Bleibe direkt im absichtslosen Gegenwartsbewusstsein,
so wie es ist."

Einfach still sitzen, ohne viel Text und Ritual. Ideal als Einstieg in die Meditationspraxis. Für Anfänger und Fortgeschrittene. Zwei mal zwanzig Minuten Sitzen in Stille mit Praxis auf liebende Güte und zwischendrin Gehmeditation.

Donnerstag | 19:30

SHINE - Meditation der Geistesruhe

"Wer sich selbst und andere
schnell befreien will,
sollte die geheime Unterweisung praktizieren:
den Austausch von selbst und anderen."

Wir verbinden das Sitzen in Stille mit der Praxis des Tonglen (Geben und Nehmen), wo wir uns darin üben, uns für das Leid aller fühlenden Wesen zu öffnen, es in unser Herz zu nehmen und den Wesen alles eigene Glück zu geben. Tonglen ist eine Methode, die unsere Ichbezogenheit direkt an der Wurzel berührt.

Freitag | 16:45 - 17:20

Mantrasingen

Wir singen gemeinsam das Mantra der Grünen Tara ‚OM TARE TUTTARE SOHA’. Singen öffnet das Herz und hat heilsame Auswirkungen auf Körper und Geist. Mantra ist ein Sanskritwort, das sich aus Manas = Geist und Traya = schützen zusammensetzt. Wenn wir ein Mantra mit gesammeltem Geist singen oder sprechen, so schützt es unseren Geist davor in Zerstreuung abzugleiten. Tara, die ‚Befreierin’, verkörpert die erleuchteten Qualitäten von Liebe, Mitgefühl und Weisheit, die auch in uns verborgen sind. Mit dem Singen des Tara Mantra verbinden wir uns mit diesen erleuchteten Qualitäten. Anschließend meditieren wir eine Weile in Stille.

Freitag | 17:30 - 18:45

Kum Nye

Kum Nye besteht aus einer Reihe von Körper- und Atemübungen, Selbstmassage und Meditationstechniken, die helfen körperliche Verspannungen sowie emotionale und mentale Blockierungen aufzulösen. Es führt zu einer Belebung des gesamten Organismus, verbindet mit den reinen Energien von Körper und Geist und eröffnet den regelmäßig Praktizierenden den Zugang zu den Quellen körperlicher und geistiger Kraft.

„Kum bedeutet Körper, Existenz, Verkörperung. Nye bedeutet Massage oder Wechselwirkung. Auf tibetisch wird der gewöhnliche Körper Lu genannt; Ku ist ein höher entwickelter, subtilerer Körper. In Kum Nye regen wir den Ku an und stimulieren das Gefühl, welches Nye ist.“
Tarthang Tulku

Die Kum Nye Übungen sind leicht erlernbar, Übung und Meditation wechseln dabei einander ab.

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